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Über Frank Rump

 

...wie alles anfing.
Im Mai 2013 hat mich meine Freundin Nicole aus Hamburg angerufen. Sie war dort auf einem Konzert von Depeche Mode. Und wo geht man hin, um ein Bier zu trinken? Natürlich ins Schanzenviertel...
Sie hat mir dann Bilder geschickt vom Biergarten der Kneipe „Altes Mädchen“. Komplett aus Europaletten. Sowas musste für unseren Hof dann auch her...und die Geschichte nahm Ihren Lauf.

Da ich zu der Zeit gerade so  richtig Ärger mit meinem damaligen Arbeitgeber hatte und ich ohne Beschäftigung zu Hause saß, wurden kurzum ca. 70 Europaletten besorgt (...danke Andrea!). Mit einer geliehenen Kreissäge, einer Kapsäge, die nicht mir gehörte, einem alten Akkuschrauber und einem Brecheisen samt Hammer fing ich an (...vielen Dank Uwe!). Auseinandernehmen, sägen und anders wieder zusammenbauen. Ich dachte, ich wäre der beste Palettenbauer der Welt. Leider muss ich zugeben, das war alles Schrott. Ca. 50 der 70 Paletten hab ich zu Kleinholz verarbeitet. Aus dem Rest ist nichts geworden. Überlebt haben bis heute nur 3 Bänke, von denen eine im Hof schon fast verrottet und ein Küchentisch an dem nichts funktioniert und der sehr wacklig ist. Ich weiss nicht, wie oft ich irgendwas gebaut habe, freudig vorgezeigt und dann trotzdem dafür belächelt wurde. Egal...ich hab weitergemacht in einer kleinen Garage...

Meine besten Freude Uwe und Markus mussten sich viele Sachen ansehen und begutachten. Und wie oft hab ich von Nicole...Thema verfehlt...gehört?
Egal...einfach weitermachen...
Irgendwann fing es an zu klappen. Proportionen stimmten, Ideen ließen sich umsetzen...Hundebettchen waren eine der ersten Stücke, die auf Interesse stießen. Und auch das erste große Bett für Andrea war nicht von schlechten Eltern...und steht heute noch.
Irgendwann wurden die ersten Visitenkarten gedruckt, eine Homepage von Nicoles bester Freundin Eva gesponsert. Ich hab auf meiner Facebookseite irgendwann angefangen das eine oder andere Möbelstück vorzustellen natürlich mit dem Hinweis auf meine Homepage.
Da ich seit vielen Jahren Motorrad fahre, habe ich mich dann gefragt, wo eigentlich Biker ihre Möbel kaufen können. Daraufhin haben meine Sachen dann einen leicht morbiden Schlag bekommen. Ein Totenkopf hier...eine rostige Kette dort.
Im letzten Jahr bekam ich dann eine Einladung der „Düsseldorfer Moppedschützen“ auf deren Veranstaltung meine Möbel auszustellen. Prompt habe ich zugesagt. Aber ich hatte die Hosen voll und wollte eigentlich absagen. Bin dann trotzdem hingefahren. Und diese erste Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die Besucher haben mir den Stand leergekauft. Zahlreiche Kontakte wurden geknüpft, die bis heute noch Bestand haben. Mundpropaganda und Weiterempfehlungen machten sich selbstständig, zwar nicht so viele, dass ich hätte bequem davon leben können. Es blieb immer noch soviel Zeit weitere Ideen umzusetzen und bisherige Möbel besser zu machen.
Im Frühjahr 2014 wurde meine Garage dann zu klein und ich bin umgezogen in eine 50 qm große Halle, in der ich auch heute noch fertige. Ich befürchte jedoch, dass auch diese bald zu klein ist.
Jedoch habe ich bald festgestellt, dass das Bauen aus Europaletten eine Sache für fast jedermann ist. Deswegen verwende ich zum bauen meiner Stücke nicht nur Europaletten, sondern alle Paletten, die ich bekommen kann. Auch wird Material aus Abrissen, Altholz oder alle recyclebaren Hölzer verwendet. Das erlaubt mir einen sehr  individuellen Möbelbau mit unzähligen Varianten. Die Besonderheit der Firma Möbel-Lette besteht darin, punktgenau die Wünsche der Kunden umzusetzen und zu einem erschwinglichen Preis sich ein kleines Stück Kunst erkaufen zu können. Ein Unikat nach eigenen Wünschen gestalten zu lassen, hat schon etwas von einer Marktlücke. Das behaupte nicht ich, sondern Leute vom Fach. Darauf bin ich schon etwas stolz.
Mittlerweile zählen nicht nur Biker zu meinen Kunden, sondern auch ganz normale Durchschnittsverdiener. Auch durfte ich schon für Frau Doktor ein Bett bauen. Ein ganz besonderer Auftrag, der mir auch sehr am Herzen lag, ist eine ca. 3 m breite und 2,5 m hohe Bar die nun beleuchtet in einem Clubhaus eines befreundeten Mc´s  steht. Diese kann man auch auf meiner Homepage sehen.
In diesem Jahr werde ich noch mehr Werbung machen. Es sind einige Ausstellungen geplant. Der erste Flyer ist in der Verteilung. Ich durfte sogar schon 2 Radiointerviews führen um meine Firma vorzustellen.

Ideen habe ich noch genug, um die nächsten 20 Jahre zu füllen....

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